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Modernes Monitoring - Icinga 2 bei bytemine

Posted by Jan Schoone on Wednesday, July 06, 2016

Icinga 2

Wie schon im Blogpost zum bytemine Hackathon 2015 und zum idbad arbeiten wir daran, Icinga 2 für unsere Netzwerk-, Server- und Dienstüberwachung einzusetzen. Langfristig soll damit auch unser noch verwendetes Monitoring auf Basis von Icinga 1 abgelöst werden.

Mit Icinga 2 liefert das Icinga Project eine vollständige Neuentwicklung mit moderner Technologie. Es bringt z.B. eine native Cluster-Funktion für Hochverfügbarkeit, Erweiterung der Backend-Unterstützung im Livestatus, ein performanteres IDO-Modul, Autoverteilung auf Satelliten und eine Entlastung durch mehrere Instanzen mit.

Zugegeben, wir haben ein wenig gebraucht, um die Vorteile von Icinga 2 zu erkennen und sie damit auch einzusetzen. Angefangen hat es damit, dass versucht wurde die Hosts und Services quasi eins-zu-eins, jedoch in der neuen Syntax in die Konfiguration zu übernehmen. Das bedeutet, dass Icinga 2 genau dasselbe gemacht hat wie Icinga 1. Es überprüfte beispielsweise bestimmte Ports, die Passwortauthentifizierung vom SSH-Server oder den Inhalt auf bestimmten Homepages. Remote-Checks wurden durch NRPE durchgeführt. Es funktionierte, doch der Aufwand war im Endeffekt derselbe und eigentlich kann das doch auch alles Icinga 1. Um das Ganze besser zu machen wurde die sehr aktuelle und hilfreiche Icinga 2 Dokumentation gewälzt, Webinare von NETWAYS geschaut und im Monitoring Portal das Forum durchstöbert, bis eins klar war: Zonen! Wir brauchen Zonen! Und den Icinga 2 Client.

Mit Zonen konnten wir ein verteiltes Monitoring realisieren. Das war zum Beispiel wichtig, da auch von Kunden interne Maschinen überwacht werden sollten. In dem Zuge wurde für uns und für den Kunden jeweils eine Zone angelegt. Beim Kunden gibt es eine Instanz, welche von außen erreichbar ist. über diese ist es möglich die internen Instanzen zu überprüfen. Aber auch das wurde bei Icinga 2 so clever gelöst, dass eine Verbindung nur in eine Richtung notwendig ist. Das bedeutet, dass die internen Instanzen den Icinga 2 Master direkt erreichen und sich alle Informationen und Konfiguration holen können.

Der Icinga 2 Client war bei dieser Arbeit eine wunderbare Unterstützung. Auf der Maschine installiert, wird gleich eine Reihe von vorgefertigten Kommandos mitgeliefert. Die Instanzen können mit dem Icinga 2 Client über die API direkt mit dem Master kommunizieren, nachdem die SSL-Zertifikate von diesem beglaubigt wurden. Diese Zertifikate werden zudem natürlich auch noch dafür verwendet, dass jede Kommunikation zwischen Client und Master verschlüsselt abläuft. Ist die Verbindung hergestellt, ist es möglich auf dem Master wie gewohnt die Host- und Service-Definitionen anzulegen, welche nach einem Neustart direkt im Monitoring auftauchen, allerdings vom Client überprüft werden.

Icinga Web 2

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Ist das Backend eingerichtet, braucht es natürlich auch eine sinnvolle, übersichtliche Oberfläche, um gegebenenfalls kritische Dienste auf einen Blick zu erfassen. Zusätzlich zu Icinga 2 kam somit das Icinga Web 2 heraus. Eine schöne neue Methode, um sich einen Überblick zur Monitoring-Umgebung zu verschaffen.

Auf dem Bild befindet sich eine kleine Sammlung von Checks. Schön zu sehen ist, dass bereits bei der Installation alle Standardchecks mit angelegt werden und direkt informative Ergebnisse ausgeben.

Es ist möglich Icinga Web 2 an LDAP oder eine Datenbank anzubinden, um damit Benutzer zu importieren und diesen direkt über die Weboberfläche Rechte zu geben. Diese könnten z.B. "Zeige nur Hosts der Host-Gruppe 'Mustergruppe' lauten, bekäme nach dieser Einschränkung aber alle Rechte". Des weiteren kann Icinga Web 2 mit Modulen ausgestattet werden, wie z.B. Graphite und dem Icinga Director. Der Icinga Director ist eine recht junge Entwicklung und wurde erst im März diesen Jahres herausgegeben. Der Director erlaubt die Bearbeitung der Monitoring-Konfigurationen direkt über die Weboberfläche und findet auch bei uns voraussichtlich bald Einzug.

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Werkzeuge im Alltag - Grau DataSpace

Posted by Felix Kronlage on Wednesday, June 29, 2016

File Share & Sync

Ich möchte den heutigen Blogpost dazu nutzen ein Werkzeug, welches ich im Alltag - privat wie auch im Büro - häufig verwende vorzustellen: Grau DataSpace - auch gerne GDS genannt. Eigentlich alle kennen Dropbox, die einen machen sich Gedanken darum, wo ihre Daten liegen und wer da reinschauen kann, andere eher weniger. Wir machen uns da Gedanken zu und bieten deswegen für sensiblisierte Nutzer, den GDS als gehostete Lösung in entsprechend zertifierten Rechenzentren an.

Warum will ich gewisse Dateien und Dokumente "in der Cloud" haben? Weil ich faul bin und von diversen Orten zugreifen möchte. Seitdem ich angefangen hab, den GDS zu nutzen digitalisiere ich alle privaten Dokumente und lege Sie dort ab. Dies ist zur Routine geworden und als ich letztes beim Steuerberater sass und dieser zu mir sagte "Tut mir leid, uns wurde das Dokument noch nicht zugestellt", konnte ich mich am Rechner dort am Grau DataSpace anmelden und das entsprechende Dokument sofort raussuchen.

Durch den Desktop Sync-Client (welcher für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar ist) hab ich auch immer alle Dokumente auf mein Notebook synchronisiert. Da ich doch einige recht grosse Ordner habe, die ich nicht gesynced bekommen möchte, kann ich diese über den DataSpace vom Synchronisieren deaktivieren.

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Wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, das man von beliebigen Rechnern auf seine Dokumente zugreifen kann, will man dies dann natürlich auch von etwaigen mobilen Geräten, zb. vom iPhone - hier gibt es entsprechende Clients (die sogar gethemed werden können). Entsprechende Clients gibt es natürlich auch für Android und Blackberry. Apropos Themes: Den DataSpace gibt es bei uns nicht nur für einzelne Nutzer - auch stellen wir gerne dedizierte Instanzen bereit - die dann natürlich auf die Corporate Identity des Kunden angepasst sein können.

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Eine der Funktionen, die ich am meisten nutze ist das Teilen von Ordnern mit anderen Personen (eben das Share in File Share & Sync). Dadurch tauchen meine Dokumente autmatisch im Dataspace der anderen Person unterhalb von "Shared" auf - hervorraged um zum Beispiel Dokumente rund um die Vorbereitung des Urlaubs zu verwalten ("Kannst du mal die Liste raussuchen" "Liegt bereits im Dataspace" ist dann ein beliebter Dialog ;)

Bei bytemine arbeiten wir mit dem DataSpace auch in der Form, das im globalen Teil (vergleichbar mit Public Folders aus der Groupware Welt) Kundendokumentation, Tech-Specs etc. liegen und entsprechend verrechtet einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen freigegeben werden können. Auch dieser Teil kann vom DataSpaceSyncer auf die entsprechende Arbeitsstation oder Notebook synchronisiert werden.

Wir setzen mit dem Grau DataSpace auf ein Produkt mit einer sehr sauberen und durchdachten Architektur und können so auch Replikation über mehrere Rechenzentrem anbieten. Idealerweise kombiniert man den DataSpace bei uns mit anderen SaaS Angeboten von uns, beispielsweise unser Groupware Hosting oder das Backup in die Cloud.

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Neue bytemine appliances 2016

Posted by Ingo von Thielau on Tuesday, June 14, 2016

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Wer uns schon einige Zeit begleitet weiß, dass wir eine Leidenschaft für gute Netzwerkgeräte haben und die Geräte, von denen wir uns einmal überzeugt haben, nicht nur selbst einsetzen sondern diese auch unter eigenem Label vertreiben.

Es war an der Zeit das bisherige Portfolio zu beerben. Den Start für die Neuausrichtung läutete das Produktionsende der beiden Appliances Axiomtek NA-320FL (aka bytemine appliance 6a16e) und Axiomtek NA-320R (aka bytemine appliance 6a16er) ein. Die Nachfolge der bei Kunden aufgrund des guten Preis-/Leistungsverhältnisses sehr beliebten Plattform treten aus gleichem Hause die Axiomtek NA-342 (aka bytemine appliance 4c20) und Axiomtek NA-342R (aka bytemine appliance 6c20r) an.

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Doch auch im Performance Segment, in dem wir seit vielen Jahren auf den Hersteller Nexcom setzen, gab es bei uns Neuzuwachs: Die Nexcom NSA 5150 läuft bei uns ab sofort je nach Ausstattung/Leistungsklasse unter den Namen bytemine appliance 8i29r, 8i31r und 8i34r.

Wie von uns gewohnt finden Sie nachstehend exemplarisch Ausgaben von pfSense (auf FreeBSD basierend). Links zu den Spezifikationen finden Sie im Text - wir beantworten Ihre Fragen auch gerne telefonisch, rufen Sie uns einfach an!

dmesg bytemine appliance 6c20r pfSense

dmesg bytemine appliance 8i29r pfSense

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Bericht aus dem Maschinenraum - Zarafa WebApp 2.2.0 Final

Posted by Jan Schoone on Thursday, May 26, 2016

Webapp 2.2.0 final

WebApp 2.2.0 Final

Die WebApp 2.2.0 hat es aus der Testphase geschafft und wird ab dem 1.6. für unsere Zarafa Hosting Kunden in der finalen Version unter webapp.bytemine.net verfügbar sein.
Seit der WebApp 2.2 Beta 1 hat sich einiges getan. Die wohl interessantesten Neuerungen sind das nun auswählbare Design, welches zudem vollständig anpassbar ist sowie die erweiterte Suche, welche mit einer Toolbox erscheint und das Suchen in mehreren Tabs erlaubt.

WebApp 2.2.0 final Themes Webapp 2.2.0 final Search
Verbessert wurden zudem die Tastenkombinationen. Nachdem es in älteren Versionen lediglich die Möglichkeit gab, diese entweder an- oder auszuschalten. Da sich diese oft mit Tastenkombinationen von anderen Applikationen wie z.B. die des Webbrowsers überschnitten, wurde die Auswahl auf "Keyboard shortcuts off", "Basic keyboard shortcuts on" und "All keyboard shortcuts on" erweitert.

Alle Neuerungen sind im Changelog der WebApp 2.2.0 Final nachzulesen.

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idbad - ActiveDirectory Quellen erschlossen

Posted by Felix Kronlage on Wednesday, May 25, 2016

Der Grundgedanke der bytemine infrastructure database ist die Aggregation von Daten aus den verschiedensten Quellen um diese an einer zentralen Stelle zusammen zu tragen.

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Diese Aggregation geschieht mittels entsprechender Adapter, diese Fragen die Quelle ab (zb. durch das Crawlen einer Datenbank oder eines API) und reichen die Informationen über die idb API an die idb. In den letzten Monaten haben wir eine ganze Reihe verschiedener Adapter entwickelt. Ruben Schuller hat unter anderem deswegen auch ein 'Mini-Framework' in go geschrieben um Adapter mit weniger Aufwand entwickeln zu können.

idbad

Der Adapter idbad ist ein PowerShell cmdlet welches, in regelmässigen Intervallen gestartet, ein vorhandenes ActiveDiretory nach Computerobjekten durchsucht. Selbstverständlich können durch eine entsprechende Konfiguration Einschränkungen vorgenommen und Filter gebaut werden. Jedes Computerobjekt das gefunden wird, wird dann über einen Aufruf der REST-API der idb an diese übergeben und dort entweder neu angelegt oder entsprechend aktualisiert.

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idbad und icinga / ALFONS

Da wir mit ALFONS eine (noch auf Icinga1) Icinga-basierende Monitoringlösung anbieten haben wir sichergestellt, dass wir mittels idbad nicht nur die IDB mit Inhalten füllen können, sondern auch icinga und damit auch den ALFONS. Wir haben dazu die Komponente adalfons entwickelt. adalfons ist in go entwickelt und emuliert auf dem Server auf welchem das icinga löuft eine IDB-API. Die Informationen die von idbad an die adalfons Schnittstelle geschickt werden, werden dann in Host Konfigurationen gewandelt und entsprechend vom Icinga als Hosts überprüft.

Da wir uns aktuell bei der Einführung von Icinga 2 befinden, werden wir auch entsprechende Unterstützung für die API von Icinga2 in idbad einbauen.

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Puppet 4 the win

Posted by Hauke Behrens on Friday, May 20, 2016

Puppet4 has been out there for quite some time as such it was about time to upgrade our puppet infrastructure from version 3 to 4. As puppetlabs made some pretty big changes, this isn't just done by updating the relevant packages.

In fact it took me about two weeks, to make sure the upgrade process went smoothly. Most of the time was needed to make sure our puppet custom modules are compatible with Puppet4.

We have a lot of modules and some of them didn't need a change for years. Funny to see what you and your colleagues coded couple of years ago, back when we weren't that experienced with puppet. Let me just say, I saw some funny code, which worked OK nevertheless.

Some of the most obvious changes introduced in puppet4:

  • reponames, packagenames and version numbers have changed. For example: the puppetmaster (e.g. version 3.8.2) now is called puppetserver (e.g. version 2.4.0)
  • api endpoints for puppetserver and puppetdb have changed
  • puppet agent now bundles facter, mcollective, pxp-agent and comes with a bundled ruby
  • paths to package binaries, configs and certificates were changed

As you can imagine already these changes can cause a lot of trouble, especially the certpath location change.

My goal was to get a smooth upgrade path and let the puppet agents manage the update themselves. This is what puppet is made for.

Among other things this involved moving the existing certificates to the new location. If you don't do this your agents won't be able to communicate with the master/server anymore.

Another way would be to adjust your configs, but I like to use standard paths. This can break your neck at a later point, if you don't.

We also make heavy use of puppet's api endpoints, for example for our IDB, so we had to change a lot in there too.

Another tool which we use a lot is theforeman which isn't yet fully puppet4 compatible. But with some minor changes, I could ensure the functionalities we use kept working.

In the end I also had to fix some agents by hand, but when dealing with > 200 agents, something had to go wrong,right ?

Migrating code

One of the biggest changes and new feautures is the way fact variables are handled in puppet.

In puppet3 everything was more or less a string to the puppetmaster. In puppet4 there are now real variables like booleans, strings, integers and so on. This can lead to a completely different behaviour if your modules rely on fact values.

false is the new true. at least sometimes..

There is also a big difference when it comes to how empty string variables are handled. In puppet3 an empty string was interpreted as false, while in puppet4 an empty string is now interpreted as true.

Users should never have used empty strings in the first place, but it was possible and they did. So did we. Remember the paragraph on the funny but working code ?

Here's an example:

class badcodeexample {

$file=''

  if $file {
    file { [$badcodeexample::config_file]:
      ensure => file,
      owner  => 'root',
      group  => 'root',
      mode   => '0644',
      source => "puppet:///modules/badcodeexample/custom/${file}",
      notify => Exec['reload_badcodeservice'];
    }
  } else {
    $template = 'badcodeexample/anotherfile'
  }
      file { [$badcodeexample::config_file]:
      ensure  => file,
      owner   => 'root',
      group   => 'root',
      mode    => '0644',
      content => template($template),
      notify  => Exec['reload_badcodeservice'];
    }
}

Basically this would put a config file to the puppet-agent and the service related to that file got reloaded. The $file variable was passed to the module by the nodes manifest.

In puppet3 the "if condition" would not have been executed if the file variable was empty because as it was interpreted as false.

In puppet4 this has been flipped upside down, the empty string now means true and the if condition now gets executed. Problem is: there is no file existent to be deployed to the server, leading to really strange behaviours and a lot of confusing errors. In our case this caused puppet to create a directory instead of a file, without complaining about it at all.

The correct way to handle this is to set file=undef. This was the correct way in puppet3 too, but a lot people misused the way puppet3 interpreted empty strings.

So before you upgrade to puppet4 make sure your modules still work, as expected.

Puppetlabs provides some pretty good instructions, which are very helpful.

puppet-lint

One of my biggest helpers was puppet-lint, it offers a lot of checks for depreacated feautures. It for example helped me discover all the empty strings variables.

New feautures

There are a lot ! A good overview of the new feautures puppet4 offers is available here: http://www.slideshare.net/tuxmea/power-of-puppet-4

One of the reasons we wanted to upgrade to puppet4 is our currently ongoing process to make our icinga2 monitoring managed by puppet. There are already puppet modules out there, but they mostly rely on exported resources.

Our approach to this is to use puppetdb-query. Which makes it possible to query your puppetdb for nodes and facts directly from puppet manifests.

We started using it with puppet3, which was really frustrating, as every approach needed some workarounds and hacks. Now with puppet4 it's a lot easier to access facts hash values and make use of them.

By now puppetlabs also introduced the so called Puppet query language (PQL), which is heavily inspired by the puppetdb-query module, so I guess my work on our icinga2 module extensions needs some overhaul too.

Let me just say that being able to query puppetdb directly from your modules opens up a whole new way of writing puppet modules.

Worth it ?

You read the heading,right ? It is. A lot of work, but it makes dealing with puppet in general a lot more comfortable.

Still using puppet3 ? Need help when upgrading ? Let us know.

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Ein toller Tag - der Kundentag 2016

Posted by Felix Kronlage on Monday, April 25, 2016

Nach einem tollen ersten Kundentag in 2015, haben wir vergangenen Donnerstag zum zweiten Mal zu unseren Kundentag in der Cafe & Bar Celona Finca begangen. Damit sind wir unserer Ankündigung vom letzten Jahr gefolgt:

"Vergangenen Donnerstag hatten wir zu unserem ersten Kundentag eingeladen und im Nachgang soviel positives Feedback bekommen, dass sofort klar war: Dieses Format werden wir wiederholen."

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Anders als im Jahr zuvor, haben wir die Veranstaltung diesmal bereits vormittags begonnen - so hatten alle die Chance sich beim gemütlichen Lunch vom Buffet auszutauschen. Der Tag begann mit einer kurzen Begrüßung durch mich, auf die gleich unser erstes Highlight folgte: Andreas Rösler von Zarafa Deutschland hat die Veranstaltung mit seiner Keynote zum Iridium Browser eröffnet und unseren Gästen in 30 Minuten einen schönen Diskurs von Cloud, Datenschutz und Open Source geboten.

Der Keynote folgend hat Ingo von Thielau unser Portfolio vorgestellt und damit mal wieder gezeigt, wie gut es uns gelingt die verschiedenen Standbeine und Aspekte der bytemine GmbH miteinander zu verknüpfen, um unseren Kunden so ganzheitliche Beratung und Lösungen zu bieten.

Anders als sonst, habe ich die Live-Demos meinen Kollegen am Nachmittag überlassen und mir stattdessen überlegt, dass ich "Double-Features" mache. So hatte ich die Freude mit André Schneider von Brille24 seine Erfahrungen von der Einführung der bytemine infrastructure database (idb) vorzustellen und in dem Rahmen ein Status Update zur idb zu geben. Die Folien finden sich hier: Foliensatz.

Gleich im Anschluss haben dann Cord Martens von Univention und ich die "Building Blocks" für Hybrid- und Private-Cloud Szenarien vorgestellt. Hierbei haben wir die Erfahrungen, die wir mit unserem Kunden alpha industrial gemacht haben, vorgestellt. Die Folien von Cord Martens gibt es hier - meinen Foliensatz hier.

Nach dem Mittagessen haben Hauke Behrens und Rene Laakmann einen Teil unserer Werkzeugkiste in Ihrem Vortrag "ops at bytemine" gezeigt und live demonstriert, was bei bytemine hinter den Kullissen passiert. Neben den Folien gibt es aus dem Vortrag auch die eine oder andere Twitterimpression.

In meiner Begrüßung bin ich kurz auf die Bedeutung von Partnern eingegangen und wie wichtig für uns die Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist - einer der Gründe warum es mich auch gefreut hat, dass Brinova, Univention und Zarafa persönlich vor Ort waren und die Veranstaltung mitgestaltet haben. Danke!

Vielen Dank auch an alle Mitwirkenden und unsere Teilnehmer - es war ein sehr schöner Tag!

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Bericht aus dem Maschinenraum - Firewall Failover Tests

Posted by Bernd Marksfeldt on Wednesday, March 23, 2016

Regelmäßige Überprüfung der Anbindung unserer Infrastruktur

Um Ihnen unsere Hostingdienstleistungen so störungsfrei wie möglich anzubieten, sind unsere Server über eine redundante Infrastruktur ans Internet angebunden. Die einzelnen Komponenten dieser Infrastruktur, so zum Beispiel unsere Firewalls und Switche, sind dementsprechend so konfiguriert dass eine Standby-Einheit sofort die Arbeit der eigentlichen Einheit übernimmt, sobald diese ausfällt.

Eine solche Redundanz kann nur dann als funktionierend gelten, wenn sie regelmäßig getestet wird. Wenn alles funktioniert, werden Sie als Kunden einen solchen Test gar nicht bemerken, da eine von uns abgeschaltete Komponente sofort durch deren Pendant ersetzt wird. Diese Tests führen wir regelmäßig durch, in der Regel verhalten sich alle beteiligten Komponenten wie von uns erwartet.

In seltenen Fällen aber - so am heutigen Mittwoch gegen 10:35 Uhr - kommt es vor, dass der gewollte sogenannte Failover nicht wie gewünscht funktioniert; eine entsprechende Unterbrechung der Erreichbarkeit für einen minimalen Zeitraum ist dann die Folge.

Sofern Sie also heute zu der genannten Uhrzeit einen kleinen "Wackler" in der Verbindung zu unseren Services festgestellt haben, liegt dies an diesem von uns heute durchgeführten Failover-Test unserer Firewalls am Standort Frankfurt 2 (aka Werkhaus).

Wir analysieren nun, warum dieser Test diesmal nicht das von uns gewünschte Ergebnis brachte und werden dann zeitnah die benötigten Maßnahmen ergreifen, damit auch unsere Firewallsysteme wieder vollständig redundant sind.

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Kollege gesucht - Vertrieb und Kundenbetreuer

Posted by Felix Kronlage on Monday, January 25, 2016

Jedes Mal wenn ich erzähle, dass wir bei bytemine einen neuen Kollegen im Vertrieb suchen, packe ich um das "Vertrieb" innerlich Gänsefüße - da ich es nie als "Vertrieb" bezeichnen würde - deswegen mal in meinen Worten, wie ich unsere aktuell offene Stelle beschreiben würde.

Wir suchen einen neuen Kollegen der unsere Bestandskunden betreut, sowie interessierten Firmen hilft einen Überblick über unser Dienstleistungs- und Produktportfolio zu bekommen. Wir sind in der bytemine so strukturiert, dass wir jedem Wartungsvertragskunden jeweils einen Kundenbetreuer zuweisen, dieser kennt den Kunden und ist dort ein bekanntes Gesicht. Meine Erwartung an uns in der Kundenbetreuung ist, dass wir Vorlieben und Bedürfnisse beim Kunden kennen, Empfehlungen aussprechen können und als strukturiertes Bindeglied zwischen dem Kunden und unseren Technikern agieren können- nicht immer als Proxy, häufig auch als reine Begleiterscheinung. In dieser Betreuung haben Erfolgsgeschichten wie mit Brille24 oder Alpha Industrial Ihre Wurzeln. Als Berater sind unsere Kundenbetreuer ein Bestandteil unseres Qualitätsanspruches.

In der Dienstleistung setzen wir auf eine nachhaltige IT-Strategie, dies spiegelt sich in unserem Fokus auf Open Source Software wieder. Hierbei setzen wir zwar bewusst einen Schwerpunkt, vermeiden es jedoch uns dogmatisch zu versteifen. Gerne agieren wir in heterogenen Umgebungen.

Wir vertreiben verschiedene Soft- und Hardwarelösungen bekannter Hersteller. Diese setzen wir im Projektgeschäft ein und verkaufen Sie auch als reines Handelsgeschäft. Einen Überblick über diese Produktlandschaft kann im Rahmen der Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters gegeben werden, wenn man unser Ecosystem bereits kennt ist dies natürlich ein großes Plus. Jemand der bisher branchenfremd nur mit dem Vertrieb von Stückgut betraut war, wird hier eher weniger glücklich werden.

Unser Vertrieb agiert bisher komplett ohne Kaltakquise - einen großen Teil unserer Kunden gewinnen wir über Empfehlungen und Referenzen. Dies im Hinterkopf ist Multiplikatorenmanagement ein Bestandteil der Arbeit eines Vertrieblers bei bytemine.
Über unser Portfolio informieren wir auch auf Veranstaltungen:
In diesem Jahr werden wir zum zweiten Mal unseren Kundentag durchführen, vorher stellen wir auf der CeBIT aus. Die Durchführung solcher Veranstaltungen erfolgt hier in der Regel im Team - ein Teil der Organisation im Vorfeld und auch Gespräche mit Interessenten an unserem Stand zu führen sind Aufgaben, die ich bei unserem neuen Kollegen sehe.

Eines der Merkmale dieser Stelle ist, dass man bei uns sehr viel mitgestalten kann. Dadurch, dass wir noch kein starres Vertriebskonzept haben, eignet sich diese Stelle perfekt für jemanden der Lust hat seine Fußspuren bei uns zu hinterlassen.

Alle Eck- und Rahmendaten rund um diese Stelle sind auf unserer Webseite in der offiziellen Stellenausschreibung enthalten.

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OpenVPN4UCS 1.1.5 freigegeben - Univention Summit 2016!

Posted by Felix Kronlage on Wednesday, January 20, 2016

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Seit einigen Tagen steht die Version 1.1.5 von OpenVPN4UCS im Appcenter zur Verfügung. Seit der Version 1.1, welche zum ersten Mal die Integration für Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels privacyIDEA mitgebracht hat, wurden viele Ecken und Kanten abgeschliffen.

  • Die Live-Status-Anzeige wurde verbessert und mit weiteren Details versehen
  • Verschiedene Probleme mit dem mehrmaligen Installieren der Integration wurden behoben
  • Das Verhalten beim globalen Entfernen von Benutzern in Bezug auf die Certificate Revocation List wurde korrigiert
  • Handhabung beim Zugriff auf ready2go Pakete verbessert

Des Weiteren sind wir aktuell dabei diese Pakete auch für UCS 3.2 erneut zur Verfügung zu stellen, damit der Update-Pfad zu UCS 4 einfacher wird.

Morgen ist Univention Summit!

Morgen ist der Univention Summit 2016 im GOP in Bremen. Noch kann man sich anmelden: Anmeldeformular.

Das Programm lässt sich sehen - wir freuen uns drauf! Im Rahmen des Summits stellen wir auch OpenVPN4UCS sowohl an unserem Stand als auch im Vortrag vor.

Wir denken, dass wir mit der Integration von OpenVPN4UCS für viele Nutzer einen Mehrwert bieten, was sich im regen Interesse widerspiegelt. Sollten Sie Fragen, Anregungen, Kritik oder Supportbedarf haben, so können Sie uns gerne kontaktieren: sales@bytemine.net, gerne auch telefonisch. Feedback jeder Art ist uns sehr willkommen!

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