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Icinga monitoring of Thecus NAS systems

Posted by Daniel Rauer on Sunday, March 10, 2019

At bytemine we make use of several NAS systems, mainly from Thecus and QNAP. These have proven to be very reliable, easy to setup and maintain, reasonable priced and more features than we need. But the support of Thecus does not make us very happy, so for our larger and important storage systems we switched to QNAP. But some systems of low importance are still Thecus-based, although some years old. For example the Bacula-based backups of our workstations gets stored on an older 5-bay N5200XXX; this is of low importance as almost nothing at bytemine exists only an single workstation: Mails are stored on our Kopano cluster and within our mail archive, customer communication within our Request Tracker helpdesk, code and configs within Gitlab, contracts and invoices at a server-based software from our parent company otris software AG.

But, lets get to the core of this post:

One day the monitoring of our Bacula backup alerted that it is unable to write its data. After a moment it was clear that the N5200XXX died. How could that happen despite of having a monitoring system in place?

How to monitor a Thecus NAS?

Although the N5200XXX is a Linux-based system it is quite a hazzle to integrate it into our Icinga environment. Of course it talks SNMP, but only very basic information is provided that way. So it was decided years ago to monitor from "outside" via ping and availability via HTTPS, and to configure its built-in monitoring to send out alerts via email.

So: What went wrong?

To make a long story short: Emails could not be sent out by the NAS because of changes to the email server we did weeks before the crash. One day the fan stopped turning, alerts could not be send, the system overheated until one harddisk died after the other until the system stopped responding. Bacula alerts arrived at nearly the same time as ping and HTTP alerts. So we replaced the fan, replaced all disks and setup the system from scratch. Quite annoying and additionally very unnecessary.

Lessons learned:

It became obvious that we needed to improve the monitoring of our Thecus NAS systems a lot. On our wishlist: SMART states of the disks, disk temperatures, CPU temperatures, fan status, and of course: The status of the RAID. All this information is available via webinterface, could this be an option?

Solution:

We found this project on github, providing exactly what we wanted, but not for the three different models we used. But the implementation was very good, quite flexible, and robust. So I forked this project, played around with it, enhanced it, created pull requests, chatted with the author, and here we are now:

Icinga-compatible monitoring of health, CPU, memory and disk usage for various models:

Currently our project 'check_thecus_nas' supports these models:

  • Thecus N5500 (firmware V5.00.04)
  • Thecus N5200XXX (firmware V5.03.02)
  • Thecus N2520 running (firmware OS6.build_341)
  • Thecus N8800PROv2 (firmware V2.05.08.v2)
  • NASBOX5G2
  • NAS models with similar Web UI's

All information is pulled from the webinterfaces, which luckily provided JSON endpoints for all relevant information. The structure is sometimes a bit weird and cluttered (depending on the model and firmware), but good enough to reduce String-parsing to a minumum.

Health check:

OK - Hardware working fine, RAID Healthy | Disk_1_a_temp=39;55;60 Disk_2_b_temp=43;55;60 Disk_3_c_temp=41;55;60 Disk_4_d_temp=40;55;60 Disk_5_e_temp=44;55;60

During a rebuild of the RAID (N5200XXX):

WARNING - Hardware working fine, RAID status: Build:35.0% ( 389.2min ) | Disk_1_a_temp=43;55;60 Disk_2_b_temp=47;55;60 Disk_3_c_temp=44;55;60 Disk_4_d_temp=44;55;60 Disk_5_e_temp=45;55;60

CPU check:

OK - CPU usage: 28% | CPU=28;90;95;0;100

Memory check:

OK - Memory usage: 48.7% | mem_usage=48.7%;90;95;0;100

Disk usage:

OK - Disk usage: RAID 38.58% (1998.4 GB/5180.3 GB) | RAID_usage=38.58;80;90;0;100

Conclusion

At the end we not only improved our monitoring a lot for these systems (let systems send out emails is NOT monitoring!), but also had a lot of fun working remotely with a stranger on some code, trying to improve things not only for us and him, but hopefully others might find this useful and and not have to experience a Thecus NAS that cooked itself.

Open source for the win!

DE

Ein Bericht vom Univention Summit

Posted by Ulf Weikert on Saturday, February 16, 2019

Moin Moin,

noch nicht lange bei bytemine war ich Ende Januar das allererste Mal beim Univention Summit und möchte an dieser Stelle meine Eindrücke schildern.

Mit über 350 Vertretern oder Interessierten der Branche, angereist neben Deutschland unter anderem aus der Schweiz, Österreich und sogar Spanien startete der Univention Summit 2019. Geschäftsführer Peter Ganten eröffnete das Event mit seiner Keynote und sprach über die Wichtigkeit von Hoheit und Kontrolle technischer und digitaler Systeme. Gemäß dem Motto Use your identities formulierte er die Ziele, eigene Identitäten wieder selbst zu verwalten und nicht digitale Kopien seines Lebens bei den Big 5 (Apple, Amazon, Facebook, Microsoft, Alphabet) zu lagern.

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Auf Peter Ganten folgte Indra Cloet von der agorum Software GmbH. Sie beschrieb Nachteile die Firmen entstehen wenn diese auf Standardlösungen im Softwarekatalog setzen. Wer im Unternehmen den Workflow an die Software anpasst und nicht die Software an den Workflow, der verliert Identität und Innovativität, so ihre These.

Ingo Steuwer, Head of Productmanagement, stellte die Roadmap für UCS 4.4 vor. Neben Detailverbesserungen im User Interface, vor allem im Responsive Design, wird es u.A. weitere Schnittstellen geben die es erlauben sollen, externe Programme von Drittherstellern (z.B. der Personalverwaltung) an UCS anzudocken.

Nach einer kurzen Kaffeepause ging es anschließend zu den spezialisierten Themenbereichen über. Aufgeteilt waren diese in die Praxis- und Education Tracks. Ich habe mich den Praxis Tracks angeschlossen. Startete die Vortragsreihe auch etwas langatmig so war spätestens die Präsentation von Ludger Blind von der Verbraucherzentrale NRW ein spannender Einblick in die Sichtweise eines öffentlichen Trägers zu Open Source Software. Es ist generell erfreulich zu sehen, dass die Verbraucherzentrale Open Source Produkte positiv bewertet und bei gleicher Eignung bevorzugt. Bei der Bewertung der gleichen Eignung kommt es dann natürlich ganz stark auf die Formulierung der Ausschreibung an, so der Hinweis von Herrn Blind. Gleichzeitig hat aber auch die Verbraucherzentrale erkannt, dass fähige Kräfte aus den eigenen Reihen unerlässlich sind.

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Im weiteren Verlauf des Tages gab es sogenannte Roundtables. Ich schloss mich dem Thema "Open Source in Enterpriseumgebungen" an. Dort kam aber leider nicht viel Neues bei herum. Die klassischen Probleme scheinen nach wie vor zu sein, dass Community Software (ohne Support) im Business Umfeld eingesetzt wird, es irgendwann zu Problemen kommt und dann soll der Hersteller das Problem lösen. Am besten noch kostenlos. Einig war man sich darüber, bei dem Wunsch nach professionellem Support und SLA's kommt man an Subskriptionen von Enterprise Lösungen nicht vorbei.

Ein späterer Diskussionspunkt war die Frage nach Schulkommunikation in Zeiten von WhatsApp & Co. Spannend war zu sehen, dass niemand mit dem Status quo wirklich zufrieden ist. Aber eine echte Alternative die einfache Bedienbarkeit mit Marktdurchdringung kombiniert scheint es nach wie vor nicht zu geben. Ein Lichtblick könnte hier ein von Open Xchange vorgestelltes Konzept sein. Dort möchte man ein "Chat over IMAP" genanntes System entwickeln welches auf dovecot basiert. Mit einem Marktanteil von 75% soll dieses Feature als zusätzliches Update an alle bestehenden dovecot Installation verteilt werden. Wer dann ein E-Mail Konto hat, kann darüber auch chatten. So zumindest die Vision. Die Entwicklung steckt aber noch in den Kinderschuhen und eine präsentationsreife Version soll es erst 2020 geben.

Für mich letzter Punkt an diesem Tag war die Vorstellung der Roadmap von Nextcloud für das Jahr 2019. Es ist schön zu sehen, dass sich ein Free Software Projekt wirtschaftlich am Markt behaupten kann, insgesamt wächst und eine gute Alternative zu den großen Datensilos sein kann.



Der zweite Tag startete direkt mit den Barcamps. Hierbei ist es möglich, Themenwünsche der Teilnehmer zu sammeln und folgend darüber abzustimmen. Die Themen mit den meisten Stimmen werden diskutiert.

Zwar war die Themenabstimmung relativ langatmig und hat viel Zeit in Anspruch genommen, die gewählten Themen waren dafür aber umso interessanter. In kurzen Blöcken wurden hier u.a. die Bereiche 'Best Practice für Updateverhalten', 'UCS & Docker' und Möglichkeiten der Group Policy besprochen. Insgesamt war mir aber zuviel Pause zwischen den Sessions beziehungsweise die Sessions selbst nicht lang genug. Doppelte Länge um sich auf ein Problem oder Feature zu vertiefen hätte meiner Ansicht nach gut getan.

Pünktlich um 13:00 hieß es dann auf Wiedersehen Bremen. Es ging zurück nach Oldenburg und von dort direkt wieder los zur FOSDEM.

Insgesamt habe ich mich als erstmaliger Besucher sehr wohl gefühlt. Die Stimmung war gut, die Themen allgemein erkenntnisreich und ich freue mich, wenn ich beim nächsten Univention Summit wieder dabei sein kann.

DE

2018 - Ein Fazit

Posted by Daniel Rauer on Wednesday, January 02, 2019

Es ist genau ein Jahr her das auf diesem Blog etwas passiert ist: Felix Kronlage hat nach 15 Jahren die Geschäftsführung an mich übergeben und sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. Seitdem ist viel passiert, über ein wenig davon wollen wir hier berichten:

Neue technische Leitung

Seit Jahresanfang ist Peter Sicarevic Leiter der Technik bei der bytemine: Er koordiniert die Abteilung Professional Service in allen fachlichen wie personellen und organisatorischen Belangen, und um es kurz zu halten: Das macht er sehr gut, und er ist mit grossem Engagement dabei.

DSGVO

Es ist sicherlich schon alles zu dem Thema gesagt worden, nur noch nicht von jedem. Auch wir mussten uns natürlich damit ausseinandersetzen, ausgerechnet zu einem Zeitpunkt an dem unser bisheriger Datenschutzbeauftragter in den Ruhestand gegangen ist. Aber mit der Firma HUBIT Datenschutz aus Stuhr haben wir einen hervorragenden Partner gefunden der uns professionell und schnell durch die Klippen der Umsetzung der DSGVO geholfen hat. Aufgrund der bereits in den vergangen Jahren umfangreich implementierten Prozesse ("Standard Operating Procedures") sowie unser seit jeher hohen Sicherheitsstandards gab es keinerlei Beanstandungen, und bis auf Kleinigkeiten an der Webseite mussten wir keinerlei Veränderungen in Arbeitsabläufen oder der Datenverarbeitung vornehmen.

Neuer Mitarbeiter Ruben Schuller

Ruben begann in 2015 seine Ausbildung zum Anwendungsentwickler bei uns. Diese hat er im Sommer mit Auszeichnung abgeschlossen! Es freut uns sehr das er sich nach Abschluss der Ausbildung dazu entschlossen hat weiterhin für uns arbeiten zu wollen. Wenn er nicht gerade unseren Mutterkonzern otris software AG unterstützt bringt er unsere Software (IDB, cryptorage) voran, implementiert Skripte wo sie benötigt werden, schreibt Plugins für Mattermost, und ...

Mattermost Partnerschaft

Wir sind jetzt seit beinahe zwei Jahren Partner von Mattermost, auch hier ist es an der Zeit für ein kurzes Fazit: Mattermost ist eine Messaging/ChatOps/Collaboration Lösung, sprich: ein Chat :) Im Gegensatz zu Slack oder HipChat lässt er sich aber auf eigener Infrastruktur betreiben, und ist für die gängigsten Plattformen (server- wie clientseitig) verfügbar. Wir nutzen es selbst seit über zwei Jahren, und sind nach wie vor sehr überzeugt: Mindestens monatlich erscheint ein Update, es lässt sich in wenigen Minuten installieren, und bisher kam es noch nie zu Problemen durch die Aktualisierung. Ob aus dem Browser, per Desktop Anwendung oder per App vom Mobilgerät: Die Bedienung ist hervorragend, alles funktioniert flüssig und intuitiv, und auch über 1000 Benutzer auf einem einzelnen Server bereiten keine Schwierigkeiten. Wir fungieren in dieser Partnerschaft nicht als reiner Reseller, sondern beraten Interessenten und Kunden vor, während und nach der Einführung. Wir übernehmen auf Wunsch die Installation, die Konfiguration, aber auch die Wartung und wenn gewünscht sogar das Hosting für Kunden. Auch kundenspezifische Plugins und Anpassungen haben wir bereits realisiert.

Neuer Mitarbeiter Ulf Weikert

Im Herbst konnten wir uns personell weiter verstärken: Ulf Weikert stieß zur bytemine. Zu Ulf haben wir schon länger Kontakt, da er nicht nur die Open Nord Konferenz massgeblich organisierte, sondern auch wie unser Auszubildender Björn Franke im Freifunk Nordwest e.V. aktiv ist. Ulf kennt sich durch seine bisherige berufliche Laufbahn hervorragend mit Microsoft Serversystemen, Domänen und Netzwerken aus, durch sein Interesse an Open Source aber auch mit Linux Systemen, pfSense Firewalls und freien Virtualisierungslösungen aus.

Icinga2

Als beigeisterte, langjährige und intensive Nutzer von Nagios/Icinga setzen wir diese Monitoringlösungen seit vielen Jahren sowohl für uns als auch für viele, viele Kunden ein. Icinga1 ist mittlerweile abgekündigt, und so haben wir im letzten Jahr viel Zeit und Energie darauf verwendet auf Icinga2 zu migrieren. In dem Zuge haben wir auch viele Verbesserungen einfließen lassen, die mit Icinga1 nicht möglich waren und unserem Technikteam das Leben leichter machen.

Unser Fazit für 2018

Natürlich ist das nur ein kleiner Ausschnitt des vergangenen Jahres. Es hat sich vieles bewegt, aber wir können nicht ohne Stolz sagen dass das meiste davon zum Positiven verlaufen ist. Und so können wir nicht nur auf ein sehr turbulentes, sondern auch auf ein sehr erfolgreiches und spannendes Jahr zurückblicken!

Das gesamte Team der bytemine GmbH wünscht allen Kunden, Partnern, Zulieferern, Interessierten und Freunden einen Guten Start ins Jahr 2019!

DE

Kontinuität und Wandel

Posted by Felix Kronlage on Tuesday, January 02, 2018

Als Infrastrukturdienstleister sind Verlässlichkeit und Kontinuität wichtige Eckpfeiler für uns. Bei aller Kontinuität sind gelegentliche Neuerungen wichtig - im Falle der bytemine ist eine Konstante meine Tätigkeit in der Geschäftsführung, und nach 15 Jahren ist es an der Zeit hier einen Wechsel einzuleiten.

Mein Kollege Daniel Rauer begleitet die bytemine seit vielen Jahren, hat im vergangenen Jahr bereits große Teile des Tagesgeschäftes verantwortet, und wird jetzt gemeinsam mit Dr. Christoph Niemann die Geschäftsführung der bytemine bilden.

Ich freue mich, das mit Daniel ein langjähriger byteminer auf den Fahrersitz steigt der an die Dienstleistung am Kunden die gleichen Ansprüche hat wie ich. Das gibt nicht nur mir die Gewissheit das unsere Kunden mindestens mit der Qualität und Transparenz in der Dienstleistung versorgt werden wie es bisher der Fall war und die sie von uns gewohnt sind. Gleichzeitig weiss ich, dass Daniel an verschiedenen Themen offen für andere Blickwinkel ist - wichtig um als Infrastrukturdienstleister am Puls der Zeit zu bleiben.

Nicht nur als Gesellschafter bleibe ich in der Nähe der bytemine - als Software Architekt für Cloudlösungen bin ich in Zukunft bei unserer Mutter, der otris Software AG, für die Entwicklung des Software-as-a-Service Geschäftsfeldes zuständig.

Hierzu gibt es auch die Pressemitteilung der otris Software AG.

EN

Packaging python applications

Posted by Ruben Schuller on Monday, December 04, 2017

Various tools and applications used by bytemine are written in Python. During the development of the CrashPlan Pro Icinga check, the question arose how to make it deployable reasonably hassle-free. Following is described a way to package a small python application which fetches our home page into one executable file which can be moved around systems.

Clean environments with virtualenv

We will be using virtualenv for development. It creates a local python environment, so we don't have to clutter our global python installation with dependencies:

$ virtualenv venv             # create a new virtualenv, stored in the "venv" subfolder
$ . venv/bin/activate         # activate virtualenv by sourcing the activation script
(venv) $ pip install requests # install requests package in the virtualenv
(venv) $ python -c 'import requests; print requests.get("https://bytemine.net").text'
<!DOCTYPE html>
<html class="no-js">
...

To record the packages installed in the virtualenv, we can use:

(venv) $ pip freeze > requirements.txt

and install them somewhere else using:

(another-venv) $ pip install -r requirements.txt

Adding setup.py

To make a module distributable, the pythonic way is to write a setup.py script using setuptools. This is also required for uploading to PyPI.

The files of the module have to be in a subdirectory of the path containing setup.py, together with an empty file __init__.py to let python know that this directory is an importable module:

$ ls -1 *
setup.py

mymodule:
__init__.py
mymodule.py

$ cat mymodule/mymodule.py
import requests
def main():
    print requests.get("https://bytemine.net").text
if __name__=="__main__":
    main()

setup.py contains information about the author, depencencies, etc. If the described module is a script which can be executed, an entry point can also be described for which the setup will create a command to run it (e.g. $VIRTUAL_ENV/bin/mymodule if installed in a virtualenv):

from setuptools import setup

setup(
    name="mymodule",
    version="0.0.1",
    description="My small testing module",
    packages=["mymodule"],
    author="bytemine GmbH",
    author_email="schuller@bytemine.net",
    install_requires=[
        "certifi==2017.11.5",
        "chardet==3.0.4",
        "idna==2.6",
        "requests>=2.18.4",
        "urllib3==1.22"
    ],
    entry_points={'console_scripts':['mymodule=mymodule.mymodule:main']}
)

Afterwards we can execute python setup.py install to install our package into the active python environment. The requirements are usually the same as reported by pip freeze, but optionally allow for more complicated setups.

Installing it somewhere

Now we have a python package which can be installed using pythons setuptools. One way to install our package would be to create a tarball of the sources using python setup.py sdist, copy it somewhere and install it - possibly into a virtualenv - with python setup.py install. But this requires activating the virtualenv each time we want to run it:

$ . venv/bin/activate && mymodule

This works, but isn't great. Each time we want to install it we have to create a virtualenv, either manually or using a deployment script.

Packing it up with pex

pex enables packaging a python application together with its depencencies into one executeable file, which only requires a python interpreter to run.

Following the official documentation, we can install pex like this, installing it to $HOME/bin:

$ virtualenv pex-venv
$ . pex-venv/bin/activate
(pex-venv) $ pip install pex
(pex-venv) $ pex pex requests -c pex -o ~/bin/pex
(pex-venv) $ deactivate
$ PATH=$HOME/bin:$PATH && export PATH
$ pex --version                                                                                                                                                                                       
pex 1.2.13

To package our application we run pex like the following, "." requests that the current directory should be included in the pex file (using our setup.py):

$ pex . --disable-cache -m mymodule.mymodule -o mymodule.pex

During development, the switch --disable-cache should be used, otherwise pex would not include changes in our source code as long as version in setup.py isn't changed.

The resulting file mymodule.pex can now be used with python interpreters of the same version (2 or 3) and architecture (because of python C-extensions) is available:

$ ./mymodule.pex
<!DOCTYPE html>
<html class="no-js">
...

Take a look at the pex documentation for how to package for other environments. With a recently introduced feature, you can even build pex files which support multiple platforms and interpreter versions (though I haven't tested this yet!).

Packaging the package

At bytemine, software is usually deployed using the packaging mechanism of the distribution used. To create such packages we use fpm-cookery. Returning to the beginning of this post, this is the recipe used to package the CrashPlan Pro Icinga check:

class CPPAlertCheck < FPM::Cookery::Recipe
    description 'bytemine CrashPlan Pro alert check for icinga'
    name     'bytemine-cpp-alert-check'
    version  '0.0.2'
    vendor   'bytemine'
    revision  1
    homepage 'https://www.bytemine.net/'
    source   "https://files.bytemine.net/#{name}-#{version}.tgz"
    sha256   'cab3a90c4f30f774dd16acd60f764210008b7c56d7195bc565038f54cbbc545b'
    arch     'x86_64'
    maintainer 'bytemine GmbH <support@bytemine.net>'
    depends 'python2.7'

    def build
    end

    def install
        share(name).install "cpp-alert-check.pex"
        share(name).install "README.md"
    end
end

With fpm-cookery installed we can now run

$ fpm-cook

and have our package dropped in pkg/bytemine-cpp-alert-check_0.0.2-1-amd64.deb. The type of package is by default set to match the system you run fpm-cookery on. To build for other distributions the -t TARGET switch can be used, for example fpm-cook -t rpm.

Conclusion

Having the possibility to have full python applications stored in one file is a handy tool to easily run it somewhere else. As all depencencies are included, the resulting pex file can also be packaged for distributions, regardless which version of python modules they ship.

EN

FUNKE MEDIENGRUPPE switches from Slack to Mattermost

Posted by Daniel Rauer on Friday, October 13, 2017

FUNKE MEDIENGRUPPE logo

FUNKE MEDIENGRUPPE is one of Germany’s premier media houses with over 125 publications. Funke focuses on regional media as well as women’s magazines and TV guides, both in print and digital.

Recently, Funke switched from Slack to Mattermost to accelerate its digital transformation through a modern communication solution that remains fully under the control of IT.

Challenge

FUNKE MEDIENGRUPPE has its sights set on becoming Germany’s leading media house. Founded in 1948, the company primarily focuses on two business segments: regional media, as well as women’s magazines and TV guides and their intelligent digital interlacement. Currently, Funke employs 6,000 people and oversees the production of about 20 women’s magazines, 20 TV guides and more than 100 advertising papers—as well as numerous online publications.

Funke has had to grow and transform many times over the course of its 80 years in the media business. The German publishing house is currently transforming from traditional to digital media, making software development a core competency and focusing on delivering real-time, high-availability online services. To do this, it is critical that the efforts of journalists, technologists and general staff members are aligned.

The media world moves quickly. When stories break and news coverage needs to be coordinated, media companies are faced with the daunting task of delivering rapid reports that are accurate while protecting the sources’ confidentiality. This requires reporters and journalists to stay connected to editors, producers and other colleagues at all times. Otherwise, there’s a major risk that deadlines get missed or, worse yet, inaccurate news gets printed.

Succeeding in the fast-moving news industry starts with having access to the right communication tools. After outgrowing IBM Notes and its built-in messenger, Funke moved to Outlook, utilizing email and groupware features like calendaring, task management and scheduling.

But the company still needed messaging. Funke initially deployed Slack, a U.S.-based online messaging service for small businesses. However, Slack was only a temporary fix. With the European Union’s General Data Protection Regulation going into effect in 2018, IT needed to be in full control of its communications in order to keep confidential information private, ensure that sources remain anonymous and to prevent stories from leaking prior to publication.

Solution

After doing its due diligence, Funke eventually came across Mattermost, a private-cloud alternative to Slack built on an open source platform. Mattermost offers the security, configurability and scalability needed for an enterprise-grade messaging experience from any connected device. Once messages, files and images are sent through Mattermost, relevant employees can easily find and use that data—making the average Funke editorial staffer’s workflow much more efficient.

To make the switch to Mattermost, Funke partnered with bytemine, a German IT services provider. Since then, Funke hasn’t looked back.

“We chose Mattermost because we needed quick team communication without the complexity of email and we needed a self-hosted alternative to Slack,” explains Tim Estermann, a senior engineer at Funke. “We have a really big base of users who are not programmers, so we needed a solution that is easy to navigate, enables employees to use custom emojis and integrates with third-party applications.”

The days of endless email threads and people trapped in conversations they couldn’t leave were suddenly over.

Results

Over 1,300 members of Funke’s journalism and technical staff now use Mattermost to help deliver more than 125 publications across Germany. The solution brings the right people into the right conversations with the right tools—including calendaring, help desk, issue reporting and tracking, and infrastructure monitoring—to increase organizational agility, efficiency and innovation. Funke deploys Mattermost to a private cloud under IT control, where the conversations, usage patterns and IP addresses of its staff are not shared with outside parties.

“Mattermost is now our standard communications tool and we’re looking forward to embedding it further into our daily working lives,” Estermann says.

Primarily, Mattermost—which is available in over a dozen languages, including German—serves as a communication tool that keeps Funke’s journalists and editorial staffers connected when they are scattered across Germany and other countries (e.g., Austria). The media group also uses Mattermost for a number of other activities, including:

  • Issue tracker integration with JIRA and Mattermost. At any given point in time, Funke’s technologists oversee at least 50 different projects. To stay on top of incident management and project management, the media company routes JIRA updates through Mattermost.
  • Calendar integration with Desknet and Mattermost. Funke uses Mattermost to maintain a distributed calendar for content planning and coordination. This ensures that reporters, journalists and other employees know what they’re supposed to be working on and when projects are expected to be turned in.
  • Infrastructure monitoring with Nagios. Funke uses Mattermost to ensure its tech infrastructure remains available. To this end, the company relies on Nagios to monitor all server infrastructure and automatically report to designated channels in Mattermost.
  • Rapid bug reporting with Mattermost messaging. Tools aren’t helpful when they’re not working as designed. Whenever an employee finds a bug in a software package deployed across Funke, that person can use Mattermost to inform the right technicians with screenshots, video, file attachments and formatted text, including monospace.
  • Help desk. Not all of Funke’s employees are “tech wizards”. Mattermost also serves as a support channel for users who need help figuring things out.

Thanks to Mattermost’s secure real-time communications capabilities, Funke is even further along on its journey of digital transformation. Initially, the publishing house moved 400 employees to Mattermost so they could coordinate production and assignments digitally. After the switch proved successful, Funke moved an additional 900 users to Mattermost—including entire newspaper staffs and technical departments.

Looking ahead

Mattermost has already provided Funke with measurable benefits: more efficiency, improved collaboration on story development and increased employee engagement, to name a few. But the media company plans to leverage the platform even further in the future.

Moving forward, the media company plans to integrate Mattermost with even more tools it relies on, including Cisco Jabber for video conferencing.

“For the future, we are really looking forward to integrating our existing video conferencing system. We also are anticipating deeper integrations with our infrastructure and applications,” says Estermann. “Mattermost is now our standard communications tool and we’re looking forward to embedding it further into our daily working lives.”

Thanks to Mattermost, Funke is now able to serve better content to its readers and deliver more potential customers to its advertisers - a win-win scenario.

Is your company also moving from traditional to digital? Learn more about how other enterprises are using Mattermost to accelerate decision making and drive competitive advantage by contacting our sales team today.

We look forward to hearing from you!

About FUNKE MEDIENGRUPPE

FUNKE MEDIENGRUPPE is on its way to become Germany’s prime media house and focuses on two business segments: regional media, as well as women’s magazines and TV guides and their intelligent digital interlacement. The portfolio covers regional newspapers (e.g., Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost), advertising papers, women’s magazines and TV guides (e.g., HÖRZU, TVdigital, BILD der FRAU, Frau im Spiegel) and numerous regional websites.

About Mattermost

Mattermost provides enterprise-grade collaboration solutions for the world’s leading organizations on a vibrant open source platform. Our private, hybrid and public cloud solutions offer secure, configurable, highly scalable messaging across web, mobile and PC with archiving, search and deep integration across in-house systems.

DE

it sa 2017 - wir stellen aus!

Posted by Felix Kronlage on Thursday, August 03, 2017

Vom 10. bis zum 12. Oktober trifft sich die Avantgarde der kommerziellen IT-Security Anbieter in Nürnberg auf der it-sa 2017. Diese Veranstaltung hat in den letzten Jahren sehr an Popularität gewonnen und auch wir werden dieses Jahr als Aussteller teilnehmen.

it-sa 2017 Logo

Mehr Zeit für Schönes

Gemeinsam mit unseren Partnerfirmen NetKnights und Rempartec stellen wir in Halle 10.1 am Stand 208 aus.

Uns drei Firmen verbindet nicht nur das Interesse an IT-Sicherheit sondern auch, das wir unseren Kunden ermöglichen wollen, mehr Zeit für Schönes zu haben.

Infrastrukturmanagement

idb logo

Nachhaltige IT Infrastruktur ist sichere und verlässliche IT Infrastruktur - unseren Beitrag zu einem nachhaltigen IT Management ist unsere Infrastrukturdatenbank - die idb. Diese ermöglicht nicht nur den Status Quo von IT Infrastruktur sichtbar zu machen - sondern auch die Historie von Elementen.

Durch die Mandantenfähigkeit eignet sich die IDB nicht nur für die eigene Umgebung, sondern ist auch für Dienstleister und Systemhäuser ein ideales Werkzeug zur Erfassung und Dokumentation von Kundeninfrastruktur.

cryptorage

Neben der IDB werden wir auch die neueste Version von cryptorage auf der it-sa 2017 präsentieren - schliesslich ist ihre Zeit zu schade um sich Sorgen um den Transfer von Dokumenten zu machen - cryptorage schafft ihnen mehr Zeit für Schönes.

Sehen wir uns auf der it-sa 2017?

Wir freuen uns auf Sie! Gerne können Sie vorab auch bereits einen Termin mit uns vereinbaren!

DE

Produktportfolio um Mattermost erweitert

Posted by Felix Kronlage on Monday, July 24, 2017

mattermost logo

In IT-zentrischen Umgebungen wird E-Mail zunehmend durch Echtzeitkommunikation ergänzt. Auf dem Smartphone sind Kommunikationswege wie Gruppenchats mittels WhatsApp nicht mehr wegzudenken - warum also solche Funktionen nicht auch am Arbeitsplatz haben?

bytemine - Mattermost-Partner in Europa

bytemine hat sein Produktportfolio jetzt um die führende Open Source Messaging Lösung Mattermost erweitert.

Mattermost ist eine Open-Source Alternative zu Diensten wie Slack. Anders als Slack - welches ein reines Software-as-a-Service Angebot darstellt - ist Mattermost auf den Betrieb in einer eigenen Umgebung ("On-Premise") ausgelegt.

Mattermost?

Mattermost wird als quell-offene Software unter der MIT-Lizenz freigegeben. Es gibt von Mattermost die Team-Edition, sowie zwei kommerzielle Aufbauten, die E10 und die E20 Edition. Diese beiden Varianten ergänzen Mattermost um Funktionen die im Enterprise-Umfeld relevant(er) sind - beispielsweise LDAP/AD Anbindung, Multi-Factor Authentifizierung oder SAML (E20). Eine gute Uebersicht bietet folgender Vergleich der Editionen. Es gibt native Anwendungen für die gängigen Betriebssysteme sowie mobilen Plattformen. Desweiteren ist Mattermost komplett als Webanwendung hervorragend nutzbar.

In der Variante E20 ist auch der Betrieb als Cluster möglich.

bytemine und Mattermost

bytemine bietet sowohl den Vertrieb der Software also auch natürlich Service und Support rund um Mattermost an. Der Betrieb eines eigenen Mattermost-Servers in der Hosting-Umgebung von bytemine ist ebenfalls möglich. Zusammen mit den Kollegen der Adfinis Sygroup aus der Schweiz sind wir der Anlaufpunkt für Mattermost Projekte in Europa.

Integration

Durch die verschiedensten Integrationsmöglichkeiten mit anderen Diensten lässt sich Mattermost ideal in die Workflows einbetten, so lässt sich Mattermost mit vielen Ticketingsystemen verbinden, so das bei Eröffnen von neuen Support-Tickets diese beispielsweise auf einem Mattermost-Kanal auftauchen. Für uns als monitoring-affine Leute ist eine Anbindung an das Monitoring ganz oben auf der Liste. Slack hat in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen - dadurch gibt es eine grosse Anzahl an Software-Paketen die Anbindungen und Integrationen mit Slack bieten. Mattermost hat eine Kompatibilitätslayer zu Slack-Integrationen, so dass diese problemlos mit Mattermost verwendet werden können. Gerne beraten und unterstützen wir Sie auch bei der Anbindung ihrer Anwendungen an Mattermost!

Mattermost + Kopano

Screenhost of Kopano with Mattermost

Als Kopano Partner hat uns besonders die Ankündigung einer Integration von Mattermost und Kopano gefreut. Die Integration wird es dann ermöglichen direkt aus dem Chat Termine einzustellen, Aufgaben zu verteilen oder Kontakte zu teilen.

ChatOps? Was ist das eigentlich?

Ich bin kein Freund von den vielen neuen *Ops Modewörtern - jedoch helfen manche Modewörter etwas in ein Wort zu packen, was man schon ewig macht. Bei bytemine haben wir seit vielen Jahren einen Chatserver. Dieser hatte nie das Ziel E-Mail zu ersetzen oder zu verdrängen - jedoch das Ziel gewisse Kommunikationsabläufe zu erleichtern und Informationen schneller austauschen zu können. Wird auf unserem Chat beispielsweise eine Ticketnummer von einem Supportfall erwähnt, so wird automatisch die Betreffzeile des Tickets eingeblendet, damit alle Beteiligten auch den Kontext bekommen. Die andere Richtung ist, das auf dem Chat aufgrund eines Textbefehls bestimmte Aktionen ausgeführt werden. Am Beispiel des Monitoring: Ein Alert kann mittels eines Kommandos auf dem Chat bestätigt werden.

Mattermost!

Melden Sie sich bei uns wenn Sie Mattermost ausprobieren wollen oder weitere Fragen haben! Gerne helfen wir auch bei bestehenden Setups oder der Entwicklung von Integrationen!

DE

Willkommen Peter Sicarevic

Posted by Felix Kronlage on Wednesday, July 19, 2017

Peter Sicarevic Profilbild

Seit Juli 2017 haben wir mit Peter Sicarevic Verstärkung im Professional Services und Support Team bekommen. Einige unserer Kunden haben Peter bereits kennengelernt - von Oktober 2016 bis März 2017 hat Peter bei uns bereits im Rahmen seiner Umschulung gearbeitet.

Als frischgebackener Fachinformatiker Systemintegration wird Peter sich primaer um die Infrastrukturbelange bei Kunden kuemmern - vielerorts ist er hierbei in heterogenen Umgebungen unterwegs.

Peter, Was fasziniert dich an der Arbeit mit IT Infrastruktur?

Das Zusammenspiel von Ideen und Technik, gepaart mit der schier unbegrenzten Möglichkeit Lösungen zu finden und umzusetzen. Es gibt kein Schema F und das gefällt mir.

Worauf freust du dich bei bytemine in den kommenden 12 Monaten?

Auf die Herrausforderungen, meine Kollegen und die Möglichkeit mich weiterzuentwickeln (und auf den Urlaub natürlich :-) ).

Was machst du, wenn du nicht fuer bytemine an der Konsole aktiv bist?

Es fallen immer mal kleinere Arbeiten für die Infrastruktur bei ubuntuusers oder die des ubuntu Deutschland e.V. an, u.a. der bevorstehende Wechsel auf icinga2 oder auch hardwareseitig im Rechenzentrum Köln. Ansonsten bin ich gerne an der Luft und verbringe so gut es geht meine Freizeit draussen abseits von Bildschirmen.

Klassiker - was ist dein Lieblingseditor?

vim! Was sonst?!

Welches IT Buch wuerdest du zum Lesen empfehlen?
Puh, da gibt es schon ein paar auf meiner Liste. Hängt natürlich auch von den eigenen Interessen ab, hier mal ein Teil meiner "must have" fürs Bücherregal um den Rahmen nicht zu sprengen.
  • Computer-Netzwerke von Rüdiger Schreiner
    Meiner Meinung nach definitiv Pflichtlektüre für Netzwerke und allem drum und dran.
  • Anatomie of an Internet Routing Protocol von John T. Moy
    Speziell auf OSPF ausgelegt, steht auf meiner "noch zu lesen"-Liste und ist eine Empfehlung meines Cisco-Dozenten damals gewesen.
  • Versionsverwaltung mit Git
    Ein sehr gutes Buch und eine gute Grundlage für die Arbeit mit Git. Ich kenne Sujeevan privat von ubuntuusers und mir gefällt die Art und Weise, wie er in dem Buch das große unbekannte namens Git erklärt.
  • icinga2 - Ein praktischer Einstieg ins Monitoring
    DAS Buch zu icinga2 von Lennart Betz und Thomas Widhalm.
  • In diesem Sinne: Willkommen, Peter!
DE

Eigenes Fenster anstatt neuer Tabs in der Kopano WebApp / DeskApp

Posted by Jan Schoone on Wednesday, May 31, 2017

Kopano Webseite

Die Kopano DeskApp und natürlich auch die WebApp öffnen neue E-Mails typischerweise in einem neuen Tab – und zwar innerhalb Kopanos. Das kann man als Vorteil sehen, manchmal nervt es aber auch. Zum Beispiel kommt es vor, dass ich beim Beantworten längerer, umfangreicher E-Mails die Original-E-Mail und vielleicht sogar weitere Mails sehen möchte, während ich die Antwort tippe.

Hier hilft der kleine Button, auf den der obige Pfeil zeigt. Das ist die PopOut-Funktion, welche den entsprechenden Tab in einem eigenen Fenster öffnet.

In den Einstellungen unter Mail -> Allgemeine E-Mail-Einstellungen kann man wählen, ob E-Mails standardmäßig in einem „WebApp Reiter“ oder einem neuen „Browserfenster“ geöffnet werden sollen.

Disclaimer: Text und Bildmaterial wurde mit freundlicher Genehmigung bereitgestellt; Quelle

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